Blick vom Hauptgebäude zu den Bungalows Winterferienlager Ausstattungsbeispiel für Zimmer Ausstattung im Bungalow Streetball-Anlage Hauptgebäude von der Straßenseite Blick über Thalheim Über 25.000 m² Platz für Sport und Spiel

Sport und Spiel

Linie

Unsere Gäste können sich auf mehr als 25.000 m² eingezäunten Freigelände vielseitig betätigen.

Beachvolleyball-Anlage und Fußballplatz Hier befinden sich zwei Bolzplätze, Street- und Beachvolleyball-Anlage, Freiluft- kegelbahn, Minigolf, Torschuss-Wand, Lagerfeuer- und Grillplatz sowie eine Abenteuerspielanlage. Die Ausleihe von Fahrrädern und Rodelschlitten ist für unsere Gäste kostenlos möglich. Für Wintersportfreunde befindet sich gleich hinter dem Gelände ein Langlaufgebiet. Die nächsten Skilifts sind in Stollberg und Zwönitz in Betrieb. (Richtig schneesicher- mit Beschneiungsanlagen- aber erst in Oberwiesenthal, Carlsfeld und Augustusburg, jeweils ca. 35 km entfernt).

Drei Aufenthaltsräume von 35-180 m² lassen auch Regentage schnell vergehen. Die Bastelstube, Billard, Tischtennis, eine große Auswahl an Spielen und Videos helfen zusätzlich dabei. Mit Hilfe unserer vielen langjährigen Partner finden sich in der näheren Umgebung auch schnell und unkompliziert lohnenswerte Betätigungsmöglichkeiten.

 

Projektbericht zum Volleyball-Herbst-Camp (Herbst 2005) freundlicherweise bereitgestellt von Herrn Rico Fritzsch:Teilnehmer des Volleyballherbstcamps 2005

Ferienflaute? Nicht mit uns und Volleyball!
 


Erschöpft sind sie und abgekämpft,
aber glücklich und zufrieden etwas gelernt zu haben. Ein bisschen wehmütig, dass es schon vorbei ist, haben sie ihre Sachen gepackt und sind auf dem Heimweg. Die Rede ist von den Teilnehmern des Volleyball-Herbst-Camps für Kids in der Tabakstanne Thalheim.
Die Beweggründe, weshalb sie sich heuer angemeldet haben sind vielschichtig: Die einen wollen in den Ferien was machen und nicht gelangweilt zuhause warten. Die anderen wurden von ihren Eltern oder ihrem Verein ermutigt doch was Sinnvolles zu machen bzw. an der Spielpraxis oder speziellen Elementen zu arbeiten. Die Meisten wollen was lernen, sich verbessern, ihre Fehler beim Volleyballspiel erkennen und bearbeiten oder einfach richtig auf den Ball hauen. Doch eines haben die Kinder und Jugendlichen gemeinsam: Spaß am Volleyballspielen. Und Sie kommen von Überall her. Mancher reiste sogar aus dem Saarland bis ins Erzgebirge.
Der Tagesablauf ist einfach und überschaubar: Zwei Trainingseinheit von je 2,5 Stunden am Tag in der Grundschul-Sporthalle. Es wird voll gepowert. Umfangreiches Frühstücks- und Abendbüffet, Mittagessen mit Nachschlaggarantie und ausreichend Getränke sind in der Tabakstanne selbstverständlich. Sogar ein Vesper mit guten Kuchen ist dabei. Für genug Pause ist gesorgt, nichts ist Pflicht. Wenn sie wollen, geht es zweimal ins Erzgebirgsbad und abends ist ein Kinofilm oder Disko angesagt.  Dann sind sie garantiert kaputt.

Seit 2003 organisiert Rico Fritzsch von volleyfuture.de diese Camps. Es gibt sie in den Frühjahrs-, Oster-, Sommer-, Herbst- und Winterferien. Ziel ist es, den Kindern, die gern Volleyball spielen, ob freizeitmäßig oder im Verein, die Möglichkeit zu bieten etwas draus zu machen, sie dafür zu begeistern und zu motivieren weiter zu machen. Jeder kann Volleyball spielen und kann hier immer etwas dazulernen.

Jeder findet gleichermaßen Beachtung und wird in der Trainingsarbeit und im Spiel integriert. Auf alle Bedürfnisse geht der Trainer ein. Die Kids sind unglaublich wissbegierig und scheinen unerschöpflich, können nicht genug bekommen und motivieren sich gegenseitig. Ob Aufschläge, zielgenaues Zuspiel -Pritschen und Baggern- sowie Angreifen, ob Sprungkraft, Schnelligkeit oder Koordination. Es gibt (fast) Nichts, was nicht in Wettbewerbsform zu bringen ist. Und Spielen, Spielen, Spielen.....  Sie sollen an ihre Grenzen stoßen und diese achten lernen, ohne sich körperlich zu überfordern. Schon nach 3 Trainingseinheiten ist eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen und in manchem schlummert ein richtiges Volleyball-Talent.

Rico Fritzsch möchte, dass den jungen Volleyballspielern mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Schließlich wird Volleyball neben Fußball von den Kids am liebsten gespielt. Leider ist es in unserem Raum nicht gut um den professionellen Volleyball-Nachwuchs bestellt. Oftmals bleibt er in den kleinen Vereinen, deren Arbeit und Bedeutung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Dabei wäre was richtig Großes möglich, ist sich Rico Fritzsch sicher. Denn Potentiale sind vorhanden. Oft mangelt es am Geld, bei den Familien wie bei den Vereinen. Doch was in anderen Sportarten möglich ist, kann auch hier Zukunft haben.

Den Kids jedenfalls gefällt´s. Einige kamen jetzt schon das Dritte Mal. Andere brachten Freunde oder Mannschaftskameraden mit. Und Sinn macht es allemal: sportliche Betätigung ist immer gut, soziale Konflikte lernen Kinder auch im Spiel lösen und spüren, dass sie was sind und sich spielend verbessern können.

Informationen zu allen Camps erhalten Interessenten unter www.volleyfuture.de


Links:

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Landkreis Saalekreis Landkreis Saalekreis

Landkreis Erzgebirge Landkreis Erzgebirge

Stadt Stollberg Stadt Stollberg

Stadt Zwönitz Stadt Zwönitz

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